The Demon House erscheint diesen Herbst

The Demon House erscheint diesen Herbst

Anfang des letzten Jahres machte die Nachricht über ein verfluchtes Haus die Runde. Die US-Amerikanerin Latoya Ammons behauptete, dass ihre Kinder von Dämonen besessen wären. Klingt soweit erst mal „nur“ etwas bizarr. Aber dann bestätigten immer mehr unabhängige Stellen wie z.B. Sozialarbeiter, Polizisten und seriöse Medien, dass es in dem Haus der Familie nicht mit rechten Dingen zugehen würde. In diesem Beitrag erzähle ich Euch was sich in diesem Haus zugetragen haben soll und was das Ganze mit Zak Bagans Dokumentarfilm The Demon House zu tun hat.

Das Haus der Dämonen im US-Bundesstaat Indiana

Im November 2011 zieht die US-Amerikanerin Latoya Ammons zusammen mit ihren drei Kindern und ihrer Mutter Rosa Campbell in ein hübsches, kleines Haus in Gary (Indiana). Schon kurz nach dem Einzug geschehen aber immer wieder unerklärliche Dinge. So waren z.B. Schritte im Haus zu hören oder Schatten zu sehen. Für alles schien es aber immer eine Erklärung zu geben.
Danach wurde es aber immer beängstigender, so soll die 12-Jährige Tochter z.B. eines Nachts über ihrem Bett geschwebt sein, kurz darauf soll dann auch der 7-Jährige Sohn durch das Haus geflogen sein und eine seiner Schwestern schwer verletzt haben.
Und als wenn fliegende Kinder noch nicht genug wären, soll der Junge später auch noch eine Mitarbeiterin des Jugendamtes angeknurrt und ihr mit dem Tod gedroht haben. Anschließend sei er dann rückwärts die Wand hochgelaufen sein.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ereignissen im Dämonenhaus könnt Ihr auf welt.de nachlesen.

Von den Nachrichten zur Dokumentation The Demon House

Natürlich wohnen Latoya Ammons, ihre Mutter und die Kinder inzwischen schon längst nicht mehr in diesem gruseligen Haus. Mittlerweile soll es Dokumentarfilmer Zak Bagans gehören, der mit seiner Show „Ghost Adventures“ auf dem Travel Channel auf sich aufmerksam machte. Bagans und seine Crew besuchen die unheimlichsten Orte der Welt und zeigen diese im Rahmen ihrer Show (Erinnert mich stark an Grave Encounters). Nun gehört ihm sogar einer dieser Orte und dies war dann auch der Startschuss für seine Dokumentation The Demon House, die natürlich über die Geschehnisse in dem Haus berichten soll.

Natürlich möchte ich niemandem unterstellen er würde sich die Wahrheit etwas zurecht biegen, aber der bisherige Verlauf klingt für mich etwas nach einer gut verpackten PR Aktion um die Dokumentation The Demon House zu pushen. Ist aber nur sein Gedanke 😉

Während der Dreharbeiten soll es dann nämlich auch weiterhin zu Zwischenfällen gekommen sein, die ein Crewmitglied sogar dazu veranlasst haben soll seinen Dienst zu quitieren.

Unabhängig davon ob die Geschichten um dieses Haus nun wahr sind oder nicht, klingt The Demon House definitv nach einer spannenden und vor allem gruseligen Mockumentary Dokumentation. Noch im Herbst diesen Jahres soll The Demon House in den USA veröffentlicht werden. Über ein deutschsprachiges Release ist mir leider noch nichts bekannt, aber ich denke, dass ein solcher Film auch seinen Weg in unsere Heimkinos schaffen wird. Ich halte Euch wie immer auf dem Laufenden.

Was meint Ihr? Ist an der Geschichte bzw. an den Geschichten über das Haus tatsächlich etwas dran?

Quelle: dreadcentral.com

Bild: © depositphotos.com / sirylok

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