Roman Kugge

Dashcam (2021): Rob Savages Nachfolger zu Host — und warum er nicht ganz überzeugt

Nach Host — einem der besten Horrorfilme der letzten Jahre — war die Erwartungshaltung an Rob Savages nächstes Projekt entsprechend hoch. Und Dashcam enttäuscht diese Erwartungen. Nicht vollständig, aber spürbar. Das ist kein schlechter Film. Er hat eine klare Vision, eine bewusste Provokation im Zentrum und genug echte Schockmomente für seine 77 Minuten. Aber wo Host präzise und effektiv war, ist...[Read More]

End of Watch (2012): Wenn Freundschaft das einzige Schutzschild ist

Zwei Männer. Eine Streife. Und eine Stadt, die sie auffressen will. „End of Watch“ von Regisseur David Ayer ist kein Film, der mit einer ausgeklügelten Plotstruktur glänzt. Es gibt keinen klassischen Dreiakter, keine große Enthüllung, keine kunstvolle Wendung im letzten Moment. Was ihr stattdessen bekommt, ist etwas Selteneres: das ungeschönte Gefühl, dabei zu sein. Mittendrin, auf dem Beifa...[Read More]

Kritik „Hollow“ (2011) – 84 Minuten Langeweile

Hollow (2011), der unter der Regie von Michael Axelgaard entstand, ist ein britischer Found-Footage-Horrorfilm, der in der ländlichen Umgebung von Suffolk spielt. Obwohl das Genre eine Vielzahl faszinierender Werke hervorgebracht hat, verpasst Hollow leider die Gelegenheit, sich auf irgendeiner Weise zu behaupten. Statt Spannung und Schrecken bietet der Film eher eine ermüdende Ansammlung von Klis...[Read More]

Die 11 besten Desktop-Filme (Filme, die auf einem Bildschirm spielen)

Filme wie „Host“ und „Profile“ nutzen den Computerbildschirm als Bühne und bieten packende Geschichten, die euch im wahrsten Sinne des Wortes „an den Bildschirm fesseln“. Alles findet auf einem Bildschirm statt – und damit das klappt, müssen die Storys auch richtig gut sein. „Unfriended“ hatte mich seinerzeit wirklich beeindruckt, sodass ich mir danach eine ganze Reihe von ähnlichen Streifen anges...[Read More]

Kritik „Host“ (2020): 56 Minuten lang Luft anhalten

„Host“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2020, der von Rob Savage inszeniert wurde und die Schrecken einer Online-Seance darstellt. Er wurde komplett während der COVID-19-Pandemie gedreht und nutzt dabei das während des Lockdowns so beliebte „Zoom“ als Plattform für seine Handlung. Die Laufzeit beträgt nur knapp 56 Minuten und so kommt natürlich die Frage auf, ob es sich dabei nur um ein schnell zus...[Read More]